Mietpreisfaktor-Rechner
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Dirk von a better place
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Mit unserem Mietpreisfaktor-Rechner bewerten Sie schnell, wie attraktiv der Kauf einer Immobilie im Verhältnis zur erzielbaren Kaltmiete ist. Der Rechner zeigt nicht nur den einfachen Mietpreisfaktor, sondern berücksichtigt auch Kaufnebenkosten und mögliche Sanierungskosten. Dadurch entsteht ein realistischeres Bild der tatsächlichen Investition und der Frage, wann sich Kaufen wirklich lohnen kann.
Kurz & Kompakt
- Mietpreisfaktor richtig einordnen: Der Wert zeigt, wie viele Jahreskaltmieten nötig wären, um den Kaufpreis rechnerisch auszugleichen.
- Ehrliche Kosten berücksichtigen: Kaufnebenkosten, Maklergebühren und Sanierungskosten verändern den Faktor deutlich und sollten nicht ausgeblendet werden.
- Niedriger Faktor ist kein Kaufsignal: Werte unter 20 wirken attraktiv, können aber auf Sanierungsstau, schwache Lage oder andere Risiken hinweisen.
Was ist ein Mietpreisfaktor-Rechner?
Tool · a better place
Mietpreisfaktor-Rechner
Ihre Zahlen
Immer Kaltmiete, nie Warmmiete. Heizung, Wasser, Grundsteuer & Co. zahlen Sie als Eigentümer weiter – sie gehören nicht in den Faktor.
Bad von 1995, Elektrik nicht normgerecht, einfach verglaste Fenster? Der Posten, den kein Online-Rechner kennt – und der über Erfolg oder Reinfall entscheidet.
Ihr Faktor
Über 30 kaufen Sie eine Wette auf steigende Preise, keine Rendite. Das geht nur auf, wenn Lage und Mietpotenzial aussergewöhnlich stark sind.
Die Sanierungssumme ist die entscheidende Unbekannte – und die liest niemand aus dem Exposé ab, sondern nur aus der Bausubstanz. Lassen Sie die Substanz prüfen, bevor Sie unterschreiben.
Substanz prüfen lassenSo lesen Sie das Ergebnis: unter 20 = auffällig günstig, fast immer mit einem Grund (Sanierungsstau, Lage, Eigentümergemeinschaft) – prüfen statt jubeln. 20–25 = solide, Kaufen lohnt sich in der Regel. 25–30 = Grenzbereich. über 30 = teuer. Grunderwerbsteuersätze Stand 2026. Der Rechner liefert eine Orientierung, keine Kauf- oder Finanzierungsberatung – alle Angaben ohne Gewähr.
Ergebnisse des Mietpreisfaktor-Rechners richtig interpretieren
Ergebnisse des Mietpreisfaktor-Rechners richtig zu interpretieren bedeutet, die Zahl nicht isoliert zu betrachten. Entscheidend ist, mit welchen Werten gerechnet wurde. Nur die Kaltmiete gehört in die Berechnung, während Kaufnebenkosten und mögliche Sanierungskosten beim echten Kapitaleinsatz berücksichtigt werden sollten.
Die wichtigsten Richtwerte:
- Unter 20: auffällig günstig, daher Substanz, Lage und mögliche Mängel genau prüfen
- 20 bis 25: solider Bereich, wenn Zustand und Standort überzeugen
- 25 bis 30: Grenzbereich, bei dem Mietpotenzial und Finanzierungspuffer wichtig werden
- Über 30: teuer, da die Rendite niedrig ausfällt und stark auf Wertsteigerung gesetzt wird
Ein Mietpreisfaktor-Rechner liefert damit eine schnelle Orientierung, ersetzt aber keine Prüfung der Immobilie.
FAQ zur Berechnung des Miet- und Kaufpreisfaktors
Ein guter Mietpreisfaktor liegt häufig zwischen 20 und 25. In diesem Bereich kann sich ein Kauf lohnen, wenn Lage, Zustand und Mietpotenzial passen. Werte darüber sollten genauer geprüft werden, da die Rendite sinkt.
Für den Mietpreisfaktor zählt nur die Kaltmiete. Betriebskosten wie Heizung, Wasser oder Müll bleiben auch nach dem Kauf bestehen und verbessern die Rendite nicht. Wer mit der Warmmiete rechnet, erhält daher ein zu positives Ergebnis.
Sanierungskosten erhöhen den tatsächlichen Kapitaleinsatz. Wird nur der Kaufpreis berücksichtigt, wirkt ein Objekt oft günstiger, als es wirklich ist. Deshalb sollte der Mietpreisfaktor immer mit realistischen Gesamtkosten berechnet werden.
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