Alles rund ums Reihenhaus: Von der Planung bis zum Einzug
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Dirk von a better place
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Gerade bei kleineren Grundstücken sowie bei den stetig steigenden Baukosten bietet sich das Bauen von Reihenhäusern an. Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Reihenhaus um mindestens drei einzelne Häuser, die aneinandergereiht sind. Wichtig dabei ist, dass die Einzelhäuser eigene Wände haben und somit auch frei stehend gebaut werden können. Das Reihenhaus wird unterteilt in Reihenendhaus sowie Reihenmittelhaus. Der folgende Artikel soll Baufamilien Informationen und Tipps rund um das Reihenhaus von der Planung bis zum Einzug geben.
Kurz & Kompakt
Die Vorteile von Häuser in einer Reihenhaussiedlung: Baufamilien benötigen ein kleineres Grundstück, um sich ihre Träume vom eigenen Zuhause zu erfüllen. Des Weiteren fallen die Baukosten niedriger aus und es müssen weniger Energiekosten- sowie Heizkosten in der Zukunft gezahlt werden, da durch die Wand-an-Wand-Bauweise eine zusätzliche Isolierung entsteht.
Reihenhaus als Alternative zum Einfamilienhaus: Bei den hohen Grundstückspreisen denken tatsächlich viele Baufamilien über ein Reihenhaus nach, da dies ihnen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet und sie dennoch in den eigenen vier Wänden wohnen können. Zahlreiche Fertighausanbieter haben in ihrem Portfolio regelmäßig Angebote rund um das Reihenhaus.
Förderungen rund um das Reihenhaus: Sowohl die KfW-Bank als auch andere staatliche Institutionen unterstützen das Bauen von Reihenhäusern mit attraktiven Förderungen.
Vorteile und Nachteile des Reihenhauses
Vor dem Bau eines Reihenhauses sollten Baufamilien nicht nur über die Vorteile ihres neuen Eigenheims informieren, sondern auch die Nachteile in die endgültige Entscheidung mit einbeziehen. Wir haben sowohl zu den Vor- als auch zu den Nachteilen recherchiert und möchten diese kurz erläutern.
Vorteile eines Reihenhauses
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Kleineres Grundstück:
Da in einem Reihenhaus mindestens drei Baufamilien sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können, benötigt jeder Bauherr ein deutlich kleineres Grundstück im Vergleich zum Bau eines klassischen Einfamilienhauses. Grund hierfür ist, dass keine Abstandsgrenzen zu den Nachbargrundstücken eingehalten werden müssen. -
Geringere Baukosten:
Beim Reihenhaus fallen im Vergleich zum Einfamilienhaus deutlich geringere Baukosten an, da sich unter anderem die Kosten für die Erschließung des Grundstücks und die Grunderwerbsteuer unter den Baufamilien aufteilen lassen. -
Weniger Energie- und Heizkosten:
Die Familie im Reihenmittelhaus profitiert hiervon am meisten, da die einzelnen Wohneinheiten sich im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig wärmen. Dies führt zu geringeren Wärmeverlusten und somit zu geringeren Heizkosten. Grundsätzlich gibt es in einem Reihenhaus weniger witterungsanfällige Außenwände. -
Kleinerer Garten:
Dies mag sich zuerst nach einem Nachteil anhören. Bei genauerer Betrachtung wird klar, die kleineren Außenflächen bringen genügend Raum zum Entspannen, es muss aber deutlich weniger Zeit in die Pflege investiert werden. -
Kontaktmöglichkeiten:
In einem Reihenhaus besteht automatisch der Kontakt zu mehreren Nachbarn. -
Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten:
Das Reihenhaus kann als Gemeinschaftsprojekt von Familien, Freunden und Bekannten geplant und gebaut werden. Die Baufamilie kann das Reihenhaus allein bewohnen oder die anderen Wohneinheiten verkaufen oder vermieten.
Nachteile eines Reihenhauses
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Kein einzelnes Bauvorhaben:
Nur selten wird eine einzelne Baufamilie ein Reihenhaus planen. In den meisten Fällen übernimmt ein Bauträger die komplette Verantwortung. Dies bedeutet für die einzelne Familie, dass sowohl der Stil und der Typ des Hauses als auch das Dach sowie die Fassade und dergleichen bereits vorgegeben sind. Individualität beim Reihenhaus bauen besteht nur, wenn alle Beteiligten kompromissbereit sind. -
Weniger natürliches Tageslicht:
Das Reihenmittelhaus verfügt nur über zwei Außenwände mit Fenstern, sodass deutlich weniger natürliches Tageslicht einfallen kann als bei einem freistehenden Einfamilienhaus. -
Weniger Schallschutz:
Aus Kostengründen wird oftmals auf einen guten Schallschutz zwischen den Wohneinheiten verzichtet, was sich später sehr schnell bemerkbar macht. -
Mehr Konfliktpotenzial:
In einem Reihenhaus wohnt man deutlich enger mit den Nachbarn zusammen als in einem klassischen Einfamilienhaus. Dies führt schnell zu Konflikten in Bezug auf Ruhezeiten oder dem Grillen im Garten. -
Verschachtelte Grundrisse:
Hier besteht oftmals wenig Möglichkeit zur individuellen Gestaltung. -
Wertverlust :
Das Eigenheim lässt sich schwieriger verkaufen, da zukünftige Käufer öfter zu einem Einfamilienhaus oder einem Doppelhaus tendieren als zu einem Reihenhaus. -
Nicht barrierefrei:
Aufgrund von Treppen ist das Reihenhaus nur in den seltensten Fällen barrierefrei und somit auch schlechter für ältere Menschen geeignet.
Planung und Bau
Ein Neubau-Reihenhaus erfordert nicht nur bei der Planung, sondern auch beim Bau einige Dinge, die zwingend beachtet werden müssen.
Verschiedene Reihenhaustypen
Bevor Baufamilien sich entscheiden ein Reihenhaus zu bauen, müssen sie eine Entscheidung treffen, welcher Reihenhaustyp für sie infrage kommt.
Doppelhäuser: Auch wenn das Doppelhaus nicht zwingend zu den Reihenhaustypen gehört, zählt es dennoch zu den Optionen, zwischen denen Baufamilien wählen können. Vorteil hierbei ist, dass es nur einen Wandnachbar gibt.
Reihenendhäuser: Das Reihenendhaus bildet den Abschluss einer Reihenhauszeile und verfügt daher auch über eine Außenwand mehr. An dieser Wand können zusätzliche Fenster eingebaut werden, die mehr natürliches Tageslicht ins Haus lassen. Dies sorgt in der Regel für ein offeneres Wohngefühl und damit auch eine Steigerung beim Wohnkomfort. Die Außenanlagen sind größer und umlaufen das Haus.
Reihenmittelhäuser: Wie der Name schon sagt, befindet sich das Reihenmittelhaus in der Mitte einer Reihenhauszeile. Die Bewohner einer solchen Wohneinheit haben sowohl rechts als auch links Wandnachbarn. In Fachkreisen wird oft auch von einem „Sandwichhaus“ gesprochen.
Grundstücksfindung und Baugrundbeschaffenheit
Bei der Suche nach einem passenden Grundstück für das Bauen von Reihenhäusern spielt der Bebauungsplan eine wichtige Rolle. In diesem wird unter anderem vorgegeben, ob auf dem entsprechenden Grundstück das Reihenhaus bauen erlaubt ist und welche Vorgaben diesbezüglich eingehalten werden müssen. Des Weiteren muss das Grundstück so groß sein, dass die Abstandsgrenzen zu den Nachbargrundstücken eingehalten werden können und dass möglichst ausreichend Platz für einen kleineren Garten bleibt.
Bebauungsplan und Baugenehmigung
Wie bereits erwähnt, spielt bei der Auswahl der Grundstücke für Reihenhäuser der Bebauungsplan die wohl wichtigste Rolle. Wird auf dem Baugrund grundsätzlich die Errichtung von Reihenhäusern ausgeschlossen, weil diese nicht zum Wohngebiet passen, werden Bauherren keine Baugenehmigung für ihr neues Haus bekommen.
Architektenplanung und Bauantrag
Moderne Reihenhäuser sollten nach Möglichkeit mit einem erfahrenen Architekten. Geplant werden, da dieser weiß, worauf zu achten ist, damit die neuen Hausbesitzer sich in ihrem Traumhaus auch so richtig wohlfühlen. Baufamilien erstellen gemeinsam mit dem Architekten die Reihenhaus-Grundrisse und können dabei ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen miteinfließen lassen. Sobald die Planung für das neue Zuhause abgeschlossen ist, wird der Architekt den Bauantrag bei der zuständigen Baubehörde einreichen, damit diese die Baugenehmigung erteilt und dem Reihenhaus-Neubau nichts mehr im Wege steht.
Energiestandards und Energieeffizienz
Durch die Bauweise der Reihenhäuser wird in der Regel immer eine hohe Energieeffizienz erreicht. Durch die gemeinsamen Wände mit den angrenzenden Wohneinheiten profitieren Baufamilien von einer natürlichen Isolierung, die den Energieverbrauch deutlich reduziert und somit die Heizkosten gering hält.
Wird für das komplette Reihenhaus eine gemeinsame Anlage zur Energieversorgung wie zum Beispiel eine Wärmepumpe, Solarthermie oder eine Photovoltaik-Anlage genutzt, reduzieren sich die Anschaffungskosten zusätzlich.
Wenn möglich sollten Baufamilien beim Reihenhaus bauen auf eine hohe Energieeffizienz bzw. einen optimalen Energiestandard achten, auch wenn dies die Baukosten zu Anfang erhöht. Die Mehrkosten amortisieren sich im Laufe der Jahre durch das Einsparen der Energie- und Heizkosten.
Raumkonzeption und Grundrissgestaltung
Je nach Anbieter stehen Baufamilien unterschiedliche Reihenhaus-Grundrisse zur Auswahl, sodass in jedem Fall das persönliche Traumhaus realisierbar wird. In der Regel können im Grundriss nicht nur die Zimmergrößen frei gewählt werden, sondern auch die Raumaufteilung an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Sehr beliebt in diesem Zusammenhang sind der lichtdurchflutete Wohnbereich mit offener angrenzender Küche sowie einem direkten Zugang zur Terrasse. Dadurch lässt sich das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Familie stärken. Im Obergeschoss kann bei ausreichender Wohnfläche neben dem Schlafzimmer ein Kinderzimmer, ein Home-Office oder auch andere Räume sowie ein Badezimmer geplant werden, wenn dies der Wunsch für das neue Zuhause ist. Bodentiefe Fenster im ganzen Haus sorgen für ausreichend natürliches Tageslicht, was die Wohlfühlatmosphäre positiv beeinflusst.
Bauphasen und Bauablauf
Wie bei jedem anderen Hausbau auch, verläuft das Reihenhaus bauen in fünf Bauphasen. Nachfolgend die Bauphasen im Detail:
Entwurfsplanung
Ausführungsplanung und Baugenehmigung
Rohbauphase
Innenausbau
Bauabnahme und Einzug
Damit es nicht zu Problemen während des Bauablaufs kommt, sollten immer ausreichend Pufferzeiten in den einzelnen Bauphasen eingeplant werden. Da es auf der einen Seite immer wieder zu Lieferengpässe und auf der anderen Seite zu einem Personalmangel kommen kann. Grundsätzlich sollte der komplette Bauablauf regelmäßig überprüft werden, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und gezielt gegensteuern zu können. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die effiziente Kommunikation mit dem Architekten, dem Bauleiter und allen anderen Baubeteiligten.
Bauunternehmen und Bauleitung
Nicht nur beim Reihenhaus bauen, sondern generell sollten Häuslebauer nur mit erfahrenen Baupartnern zusammenarbeiten. Diese stellen in der Regel auch die Bauleitung, die unter anderem für die Koordination der verschiedenen Gewerke auf der Baustelle zuständig ist. Die Bauleitung überprüft die einzelnen Bauabschnitte und kann bei Mängeln frühzeitig einschreiten. Nach Fertigstellung wird das Reihenhaus für die Bauabnahme vorbereitet, sodass die neuen Bewohner zügig in ihr Eigenheim einziehen können.
Kosten und Finanzierung
Sowohl für das Fertighaus Reihenhaus als auch für Einzelhäuser in einer Reihenhaussiedlung können keine pauschalen Angaben in Bezug auf die Preise gemacht werden, da diese von verschiedenen Faktoren abhängig sind.
Gesamtkosten im Überblick
Grundsätzlich sind Reihenhäuser im Vergleich zu anderen Häusern kostengünstiger und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Massiv- oder ein Fertighaus-Reihenhaus handelt. Der Kostenvorteil lässt sich folgendermaßen begründen. Im Vergleich zum klassischen Einfamilienhaus reicht für ein Reihenhaus ein deutlich kleineres Grundstück aus, ohne dass Einbußen beim Wohnraum hingenommen werden müssen.
Um die Gesamtkosten für Reihenhäuser zu ermitteln, dürfen Baufamilien nicht nur an die reinen Baukosten für ihr neues Haus denken. Der Preis zum Kauf eines Grundstücks und den damit verbundenen Kosten, wie zum Beispiel Erschließung, Grunderwerbsteuer, Makler- und Notarkosten sowie die Gebühren für den Grundbucheintrag, werden bei der Kalkulation oft vergessen. Ebenso wichtig für die Finanzierung rund um die Reihenhäuser sind die Baunebenkosten, welche sich aus den Erdarbeiten sowie dem Errichten der Bodenplatte oder dem Errichten des Kellers ergeben. Des Weiteren sollten Baufamilien immer einen finanziellen Puffer einplanen, um am Ende die Finanzierung für das Reihenhaus nicht zu gefährden.
Detaillierte Aufschlüsselung der Baukosten
Eine detaillierte Aufschlüsselung der Baukosten ist nicht möglich, da sowohl das Design als auch die Ausstattung für die verschiedenen Preise verantwortlich sind. Bei den folgenden Angaben handelt es sich daher nur um ungefähre Preisangaben.
Für den Rohbau muss je nach Bauweise und Haustyp mit Kosten von 600 bis 900 Euro/qm gerechnet werden. Beim Innenausbau kommt es aufgrund der unterschiedlichen Ausstattungswünsche in Bezug auf Design und Haustechnik zu gravierenden Unterschieden bei den Preisen. Baufamilien sollten hier mit 400 bis 1.000 Euro/qm kalkulieren. Auf dem Dach lassen sich keine pauschalen Aussagen treffen, da die Dachform entscheidend für die verschiedenen Preise ist. Grundsätzlich ist ein Satteldach die kostengünstigste Variante im Vergleich mit einem Pult- oder Walmdach.
Fördermöglichkeiten und Zuschüsse
Sicherlich spielen auch beim Reihenhaus genau wie bei jedem anderen Haus die endgültigen Kosten für die Baufamilie eine große Rolle. Umso wichtiger sind im Rahmen der Finanzierung das vorhandene Eigenkapital sowie die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Zuschüsse, welche von der KfW-Bank, der BAFA oder anderen staatlichen Stellen gewährt werden.
Auch 2025 gibt es für Reihenhäuser vielseitige Fördermöglichkeiten, die Baufamilien bei der Finanzierung helfen. Zum einen greift hier das KfW-Wohneigentumsprogramm 124 für ein selbstgenutztes Haus bzw. selbstgenutzten Wohnraum und zum anderen gibt es verschiedene Fördermittel für den klimafreundlichen Neubau. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Massiv- oder ein Fertighaus-Reihenhaus gebaut wird, sofern die verschiedenen Energiestandards eingehalten werden.
Rechtliche Aspekte und Verträge
Bauvertrag: Baufamilien sollten mit den jeweiligen Anbietern für das Reihenhaus immer einen Bauvertrag abschließen. So lassen sich Probleme von Anfang an vermeiden und es kommt zu weniger Stress rund um das Bauen. Bauherren sollten den Bauvertrag vor der Unterzeichnung genau lesen und bei Unsicherheiten einen Experten zurate ziehen, da sich in Klauseln eines solchen Vertrags oftmals Begriffe befinden, die. für die Baufamilie negativ sein können.
Bauherrenhaftpflichtversicherung: Mit einer solchen Versicherung schützen Baufamilien sich vor den Kosten, die durch einen Personen- oder Sachschaden auf der Baustelle entstehen können. Als Bauherr müssen eine Reihe von Pflichten und Verantwortungen übernommen werden, die bei einem Fehler die Existenz gefährden können. Dazu zählen die Sicherung der Baustelle ebenso wie das Einhalten aller Bauvorschriften sowie die sorgfältige Auswahl von Handwerkern und Dienstleistern. Des Weiteren übernehmen Bauherren die Haftung für alle Unfälle, die auf der Baustelle passieren.
Abnahme: Grundsätzlich ist die Bauabnahme der letzte große Schritt, bevor das neue Haus bezogen werden kann. Geregelt wird die Bauabnahme eines genehmigungsbedürftigen Bauvorhabens von den deutschen Landesbauordnungen. Durchgeführt wird die Abnahme von der zuständigen Bauaufsichtsbehörde.
Mängel: Mängel, die nach der Bauabnahme entdeckt werden, müssen unverzüglich dem verantwortlichen Bauunternehmen gemeldet werden, damit dieses eine Nachbesserung vornehmen kann. Nach der Bauabnahme haben Baufamilien grundsätzlich eine Gewährleistungspflicht von 5 Jahren. In dieser Zeit können jederzeit Mängel angezeigt werden.
Tipps und Ratschläge
Für Reihenhäuser gibt es verschiedene Anbieter und Bauträger, die beim Traum der eigenen vier Wände eine große Hilfe sind. Dennoch sollten Baufamilien grundsätzlich mit einem erfahrenen Baubegleiter oder einer Baubetreuung zusammenarbeiten, da diese über ausreichend Erfahrung und Fachwissen verfügen, um eventuelle Mängel frühzeitig zu erkennen.
Damit das Reihenhaus zukunftsfähig bleibt und nicht an Wert verliert, sollte schon bei der Planung der Häuser an eine smarte Lösung rund um die Haustechnik sowie deren Vernetzung gedacht werden. Ebenso wichtig ist dabei das nachhaltige Bauen und nach Fertigstellung und Einzug in das Reihenhaus auch das nachhaltige Wohnen. Nur so kann jeder aktiv am Umwelt- und Klimaschutz mitwirken.
Fazit
Baufamilien, die sich für moderne Reihenhäuser entscheiden, profitieren von verschiedenen Vorteilen. Je nach Anbieter wird das Reihenhaus in Bezug auf Wohnfläche und dem möglichen Grundriss individuell geplant. Nach dem Einzug in das Reihenhaus sorgt die Gemeinschaft im Haus dafür, dass jederzeit Hilfe und Unterstützung zu finden ist, wenn dies gewünscht wird.
Grundsätzlich bietet ein Reihenhaus mehr Platz als eine Etagenwohnung. Die laufenden Kosten halten sich im Rahmen und wer auf eine entspannte Nachbarschaft achtet, findet sowohl Spielkameraden für die Kinder als auch Unterstützung und Hilfe im Alter. Allerdings ist es auch wichtig, dass man selbst ein wenig Toleranz gegenüber den Nachbarn bei einem solchen Haustyp walten lassen muss.
FAQ zum Reihenhaus
Nicht wirklich, da es sich beim Reihenhaus um einen Teil einer Gruppe von Häusern handelt. Sicherlich kann jeder in seinen eigenen vier Wänden Entscheidungen treffen, doch was den Außenbereich angeht, müssen oft Abstimmungen mit den anderen Bewohnern bzw. Eigentümern getroffen werden.
Es eignet sich für alle, die nach einer günstigen Alternative zum Einfamilienhaus suchen.
Dies hängt von der Lage, der Qualität, der Ausstattung und der Nachfrage auf dem Immobilienmarkt ab.
Die Bauzeit einer solchen Immobilie hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab. Neben der Bauweise Massivhaus oder Fertighaus kommt es auch auf den Haustyp an. Ebenfalls entscheidend für die Dauer der Bauzeit ist die Erteilung der Baugenehmigung, die bis zu 8 Monate in Anspruch nehmen kann.
Die Wohnfläche eines Reihenhauses variiert je nach Hausplanung und Grundstücksgröße. Typischerweise bieten Reihenhäuser zwischen 100 und 150 Quadratmeter Wohnfläche, verteilt auf zwei oder drei Etagen. Bei der Grundrissplanung sollte darauf geachtet werden, dass jeder Quadratmeter optimal genutzt wird, um ausreichend Platz für alle Bewohner zu schaffen.
Beim Hausbau eines Reihenhauses kann zwischen Massivhaus und Fertigbauweise gewählt werden. Ein Massivhaus bietet oft eine höhere Wertbeständigkeit und bessere Schallschutzwerte, während ein Fertighaus meist schneller gebaut ist. Wer sein Reihenhaus individuell planen möchte, sollte die Vor- und Nachteile beider Bauweisen sorgfältig abwägen. Eine durchdachte Grundrissplanung hilft, die verfügbare Fläche effizient zu nutzen und die Immobilie an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
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