Amerikanische Häuser

Auch wer nicht nach Amerika ziehen möchte, kann sich in Deutschland den Traum amerikanischer Häuser erfüllen. Bekannt ist dieses Haus aus zahlreichen TV-Serien. Jeder kann sich hierzulande ein Stück des Lifestyles holen und in einem Haus wie in den USA leben. Der Traum vom Wohnen in einem Haus wie in den USA kann für jeden Wirklichkeit werden. Die Holzhäuser in Fertigbauweise im Original-Design werden mit den hiesigen Energiestandards gebaut, sodass jedes Haus der Energiesparverordnung entspricht.

Inhalt der Seite

Allgemeines zu amerikanischen Häusern

Amerika kennen viele als das Land mit Reichtum, Großzügigkeit und unbegrenzten Möglichkeiten. Selbst der Baustil in Amerika verdeutlicht die Sehnsucht nach einem besseren Leben.

In Deutschland eignen sich amerikanische Häuser in bewährter Fertighaus Qualität sowohl als fester Wohnsitz als auch als gemütliches Ferienhaus oder außergewöhnliches Mietobjekt. Die gemütliche Wohnatmosphäre wird dabei durch den großzügigen Stil vermittelt, ohne dass das Haus zu wuchtig wirkt. Zukünftige Bauherren bekommen die entsprechenden Informationen bei Anbietern wie Bostonhaus und Co.

Die wichtigsten Merkmale amerikanischer Häuser

Eigentlich gibt es das klassische amerikanische Haus nicht. Genau wie in Deutschland unterscheiden sich die Stile von Region zu Region. Je nach Klimazonen in den USA haben sich Besonderheiten entwickelt. So unterscheidet sich das Blockhaus von der klassischen Holzrahmenbauweise (Timberframe), welche auf einer traditionellen Fachwerkkonstruktion beruht.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass amerikanische Häuser durch ihr hohes Maß an Gemütlichkeit beim Wohnen bestechen. Realisiert wird dies durch eine Veranda, durch viele Gauben und Sprossenfenster. Des Weiteren handelt es sich bei den amerikanischen Häusern in den meisten Fällen um Holzhäuser oder ein Eigenheim mit einer Holzverkleidung.

Die Außenansicht

Charakteristisch für den amerikanischen Haustyp sind die großen Veranden, die entweder um das ganze Haus herumgehen oder nur vor der Haustür als größeres Vordach gebaut werden. Beide Varianten nutzen Säulen, um die Überdachung abzustützen. An der Rückseite des amerikanischen Hauses gibt es vielfach eine sichtgeschützte Terrasse in Richtung Garten. Hier finden im Sommer die legendären Barbecue-Partys statt.

Ebenso charakteristisch für ein amerikanisches Haus wie die Veranden sind die Giebel und die Dachgauben.

Holzbauweise

Für ein amerikanisches Holzhaus wird für jede Wand ein Holzgerüst montiert. Erst danach folgen die Gerüste für Bodenplatte oder Keller. Statiker berechnen die Wind- und Schneebelastungen für jede Wand, die dann dementsprechend für das Traumhaus gefertigt wird. Dazu werden in den Zwischenräumen vom Holzrahmenbau Platten angebracht. Nachdem die Wände stehen, wird die Decke des Erdgeschosses für das Holzhaus gebaut.

Im Schnitt dauert es 14 Tage, bis ein Haus im amerikanischen Stil regensicher ist. Der Rohbau vom individuellen Traumhaus ist dann fertig. Vorgeschriebene Energieeffizienzstandards in Deutschland lassen sich durch eine entsprechende Dämmung im Kern der Holzrahmenkonstruktion realisieren.

Bei guter Pflege hält ein amerikanisches Haus aus Holz durchaus mehrere hundert Jahre.

Dachschindeln

In Deutschland sind die amerikanischen Dachschindeln meistens nicht erlaubt, da diese aus Bitumen bestehen. Alternativ müssen in Deutschland Dachziegel verlegt werden. Vorteil hierbei ist, dass Dachziegel im Unterschied zu Bitumenschindeln beständiger sind. Dies macht sich zwar im Preis beim Bauen bemerkbar, jedoch sind Dachziegel länger haltbar und müssen daher auch seltener getauscht werden.

Gauben und Giebel

Um für Tageslicht im Dachgeschoss zu sorgen, werden statt der üblichen Dachflächenfenster Gauben genutzt. Vielfach entstehen markante Dachlandschaften bei amerikanischen Häusern aus einer Vielzahl von Gauben und Giebeln.

Veranda

Amerikanische Häuser verfügen immer über eine Veranda. Im Unterschied zu Häusern hierzulande wird die überdachte Veranda (Porch) zur Straßenseite gebaut. Auf einem Schaukelstuhl sitzend kann so das Geschehen auf der Straße verfolgt werden. Beim amerikanischen Stil erstreckt die Veranda sich oft über die gesamte Hausbreite. Experten sprechen hier von wrap around porch.

Zusätzlich zur überdachten Veranda sind oft auch offene Terrassen zum Garten zu finden.

Der Innenausbau

Amerikanische Häuser werden durch den Begriff Open Space geprägt. Damit ist die klare Linie beim Innenausbau gemeint. Hierzu zählen viel Licht, Luft und Platz innerhalb des Hauses. Privatsphäre gibt es nur in den Bade-und Schlafzimmern. Alle anderen Räume des Hauses sind offengehalten, was gut im Grundriss zu erkennen ist. Verschiedene Details wie festeingebaute Sitzbänke in den Erkern unterstreichen dies.

Schiebefenster mit Sprossen

Typisch für amerikanische Häuser sind die Schiebefenster mit Sprossen. Dreh-Kippfenster sind hier nicht zu finden, was den Vorteil hat, dass die Fenster sich nicht in den Raum oder in die Veranda öffnen lassen. Fensterlaibungen werden nicht verputzt, sondern sind immer mit Holz verkleidet. Insbesondere im Schlafzimmer werden Fenstersitze (Window Seat) eingeplant. So lässt es sich in den Nischen gemütlich in der Sonne sitzen und die Sitzbank sorgt für weiteren Stauraum.

Kassettentüren

Sowohl die Innentüren wie die Hauseingangstüren werden mit Kassettenprofilen gestaltet. Vorwiegend die Innentüren werden gerne verglast und mit Sprossen ausgestattet. Als Symbol für Offenheit und ein Willkommensgefühl stehen verglaste Flügeltüren im Innenbereich.

Wandschränke und begehbare Kleiderschränke

Nicht nur praktisch, sondern in erster Linie auch Platz sparend sind die eingebauten Schränke in den Wänden anstelle von frei stehenden Schränken. Solche Einbauschränke sind im gesamten Haus zu finden und werden auf unterschiedliche Art und Weise genutzt.  So gibt es begehbare Kleiderschränke, Einbauregale, Garderoben und Speiseschränke. Bei dem amerikanischen Stil bleiben keine Wünsche offen.

Kamin

Im Wohnzimmer, dem Mittelpunkt des Familienlebens darf ein Kamin nicht fehlen. In den USA ist auch heute noch der offene Kamin vielfach die einzige Heizquelle. Hierzulande muss der Kamin gemäß den Vorgaben der Energiesparverordnung gebaut werden. Informationen hierüber gibt es bei den verschiedenen Anbietern wie zum Beispiel Bostonhaus.

So werden amerikanische Häuser aufgebaut

Amerikanische Häuser werden nur sehr selten quaderförmig gebaut. Sie besitzen viele Erker und Vorsprünge. Dabei werden die Übergänge zwischen Koch-, Ess- und Wohnbereich offen und fließend gehalten. Nicht selten reichen die Wohnräume, insbesondere bei eingeschossigen Häusern, bis in den Dachfirst (cathedral ceiling). In den meisten amerikanischen Häusern hat der Wohnraum verschiedene Funktionen und ist entsprechend unterteilt. Es gibt einen abgegrenzten oder eigenen Raum für den Empfang der Gäste sowie einen zweiten Bereich zum Fernsehen schauen für die ganze Familie.

Neben der Haustür gibt es weitere Zugänge auf das Grundstück, in die Garage, den Hauswirtschaftsraum und direkt in die Küche.

Einen direkten Zugang zum Bad hat das Elternschlafzimmer. Vielfach gibt es ein weiteres Badezimmer für die Kinder.

Stile amerikanischer Häuser

Amerikanische Häuser gibt es in vielen unterschiedlichen Stilrichtungen. Im Folgenden möchten wir auf einige näher eingehen.

Viktorianischer-Stil (Queen-Anne Style)

Amerikanische Häuser im viktorianischen Stil verfügen nicht nur über zahlreiche Erker und Türmchen, sondern auch über eine aufwändige Balkonkonstruktion. Des Weiteren lässt sich der Stil auch an dekorativen Elementen und diversen Ornamenten erkennen. Die Häuser bekommen so einen märchenhaften Charakter. Ein farbiger Ton wird oft für den Anstrich der Fassade gewählt, sodass die weißen Sprossenfenster gut zur Geltung kommen.

Die folgenden Stile lassen sich der viktorianischen Architektur zuordnen:

  • Carpenter-Gothic Stil

  • Italianate Stil

  • Stick Stil

Townhouse-Stil

Vornehmlich in Städten ist diese klassische Bauart bei amerikanischen Häusern zu finden. Die Häuser verfügen nicht nur über einen schmalen Grundriss, sondern besitzen auch mehrere Etagen, was bedeutet, dass die Häuser hoch sind. Es gibt wenig Deko an der Fassade. Jedes der Häuser verfügt über einen eigenen Eingang mit kleinem Treppenaufgang. Von der Ferne betrachtet sieht es aus, als wären die Häuser ähnlich einem Reihenhaus miteinander verbunden. Dies trägt zu einem gleichmäßigen Straßenbild

Südstaaten-Villa

Amerikanische Häuser nach Vorbild einer Südstaaten-Villa wirken herrschaftlich. Sie sind zu erkennen an dem umlaufenden Balkon, der großen Veranda und dem großen Dachvorsprung. Der Eingang wird meistens durch ein Vordach, welches von Steinsäulen getragen wird, geprägt. Großgrund- sowie Plantagenbesitzer waren meist im Besitz solcher Häuser. Schon von Weitem ließen sich die Villen mit mehreren Etagen an den Steinsäulen erkennen.

Colonial-House (Kolonialstil)

Verschiedene Kolonialmächte und Einwanderungsgruppen haben die Kolonialarchitektur geprägt. Es gibt hier zahlreiche regionale Unterstile. Amerikanische Häuser in diesem Stil verfügen überwiegend über einen rechteckigen Grundriss, haben mindestens 2 Stockwerke, einen mittig platzierten Eingang und ein spitzes Dach mit einem doppelten Schornstein. Es gibt kaum Grenzen bei den gestalterischen Vorstellungen. Zahlreiche Regierungsgebäude und Kirchen in Nordamerika sind nach dem Stil der Kolonialarchitektur gebaut.

Cape-Cod-House (New England Coastal Stil)

Das Cape-Cod-House wurde von britischen Kolonisten nach Amerika gebracht. Amerikanische Häuser mit diesem Architekturstil sind heute in erster Linie auf dem Land zu finden und prägen das Bild von vielen Küstenregionen. Es handelt sich um ein breites Gebäude mit einem, maximal zwei Stockwerken. Markant sind auch das steile Satteldach sowie der Schornstein aus Stein. Dieser Architekturstil wird durch ein einfaches, symmetrisches Design mit nur wenigen Verzierungen geprägt. Durch seine Größe ist das Cape-Cod-House ideal für junge Familien und deren Anforderungen.

Bungalow

In Amerika ist der Bungalow weit verbreitet. Typisch für den Baustil dieses Hauses ist ein einzelnes Stockwerk, ein quadratischer Grundriss, ein flaches Dach, viel Platz um das Haus und eine angebaute Garage rechts von der Haustür. Die schlichten und ebenerdigen amerikanischen Häuser sind vergleichsweise günstig zu bekommen. Auf einer Etage ist das barrierefreie Wohnen möglich. Dies erklärt warum der klassische Bungalow auch sehr oft in Deutschland zu finden ist.

Amerikanische Häuser vs. deutsche Häuser – Wo liegt der Unterschied?

Sehr ähnlich wie früher verläuft auch heute noch das Bauen von amerikanischen Häusern. Die Last-tragende Konstruktion vom Eigenheim wird im ersten Schritt auf einem Streifen- oder Punktfundament errichtet. Danach erfolgt die Auskleidung der Wände, was im Grunde genommen dem Fachwerkbau sehr ähnlich ist. Im Werk werden bei amerikanischen Häusern „Made in Germany“ die einzelnen Bauelemente vorgefertigt, auf die Baustelle gebracht und dort mit dem Fundament verbunden und aufgestellt. Alle Bauteile werden dabei in deutscher Industrieproduktion hergestellt. Dies verringert auf der einen Seite den Arbeitsaufwand auf der Baustelle und somit auf der anderen Seite die Bauzeit. Gleichzeitig erhöht sich dadurch die Qualität der Arbeiten und die Präzision.

Bei amerikanischen Häusern fehlt sehr oft das Fundament. Die Häuser haben weder eine Bodenplatte noch einen betonierten Keller. In Deutschland werden amerikanische Häuser vielfach mit einem klassischen Keller kombiniert.

Amerikanische Fertighäuser in Deutschland

Wer in Deutschland ein Fertighaus im amerikanischen Stil bauen möchte, wird bei vielen Anbietern fündig. Zu den bekannten Partner für amerikanische Häuser in Deutschland zählen Stommel Haus, Bostonhaus und Weberhaus. Hier bekommen Bauherren auch die entsprechenden Informationen rund um das Haus und den Ablauf beim Bauen.

Der Grundriss amerikanischer Häuser

Amerikanische Häuser unterscheiden sich in erster Linie von europäischen Häusern durch ihre Grundrisse. Grund hierfür sind die zahlreichen Einbauschränke, die vielfältig genutzt werden. Weit verbreitet sind auch die begehbaren Kleiderschränke. Gerade deswegen müssen beim Bau amerikanischer Häuser die Flächen für Stauräume von der Grund-Quadratmeterfläche abgezogen werden. Nur so kann die reine Wohnfläche beim Haus ermittelt werden.

Des Weiteren verfügen in amerikanischen Häusern alle Schlafzimmer über ein eigenes Badezimmer. Selbst das Gästezimmer wird mit einem eigenen kleinen Bad ausgestattet. Das Elternschlafzimmer verfügt meist über mehr als 20 Quadratmeter. Die Kinderzimmer im Haus haben im Schnitt eine Größe von 12 Quadratmeter. Daher gibt es viele Arbeitsbereiche außerhalb der Zimmer. Dies ist auch ein Grund dafür, dass die meisten amerikanischen Häuser über sogenannte Studios verfügen. Offen gehalten bei der Gestaltung der Räumlichkeiten sind der Wohn- und Küchenbereich. Ein offener Kamin darf bei der Ausstattung amerikanischer Häuser nicht fehlen. Seinen Platz hat er in den meisten Fällen im Wohnzimmer. Von der Garage aus kommend führt eine eigene Tür in die Küche und von dort wiederum in den Garten.

Fazit zu amerikanischen Häusern

Ein Haus im amerikanischen Baustil ist kaum in deutschen Wohngebieten zu finden, auch wenn immer mehr Bauherren sich den Traum vom traditionellen amerikanischen Haus erfüllen wollen. Charakteristisch für den amerikanischen Baustil ist ein gewisser Luxus bei den Häusern, die sehr oft auf großen Grundstücken mit einem gepflegten und großzügigen Vorgarten stehen. Bei uns lassen sich amerikanische Häuser dank der Fertigbauweise auch auf kleineren Grundstücken realisieren. Fertighausanbieter können mit cleveren Grundrisslösungen viel an Wohnfläche aus einem Haus herausholen.

Fertighäuser im amerikanischen Baustil sind aufgrund der Holzbauweise charmant und kommen nicht als Betonklotz daher. Ein amerikanisches Haus bietet ein gesundes Raumklima, was bei Häusern aus Stein oder Beton nur selten der Fall ist. Des Weiteren vermittelt ein amerikanisches Haus permanent eine Art Urlaubsfeeling. Dabei muss der Preis für ein amerikanisches Haus nicht höher liegen als bei anderen Immobilien. Entsprechende Informationen und einen Katalog gibt es bei den verschiedenen Fertighausanbietern.

 

FAQs zum Thema Amerikanische Häuser

Die Kosten für ein amerikanisches Haus belaufen sich im Schnitt auf etwa 3.000€ pro Quadratmeter. Neben dem Preis ist jedoch insbesondere die Bedeutung der Wahl eines wirklich guten Anbieters nicht zu unterschätzen. Denn: Auf amerikanische Häuser haben sich vorrangig fünf Anbieter „spezialisiert“, deren Leistung und Qualität nicht gänzlich überzeugen. Allerdings haben auch einige Fertighausanbieter amerikanische Häuser im Sortiment, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser ausfällt. Dort sind die Häuser zwar nicht unbedingt günstiger zu haben, aber qualitativ hochwertiger.
Natürlich können auch hierzulande amerikanische Häuser gebaut werden. Dann empfiehlt es sich, einen Anbieter zu wählen, der das typisch amerikanische Design mit bewährter deutscher Technik zu vereinen weiß. Unsere Architekten beraten Sie gerne bezüglich des Findens eines geeigneten Hausanbieters für Ihr amerikanisches Traumhaus.
Wer in Deutschland ein amerikanisches Haus bauen möchte, hat zahlreiche Anbieter zur Auswahl. Aber Achtung: Bedient man sich einer Suchmaschine, führen die ersten angezeigten Treffer nicht unbedingt auch zu den besten Anbietern. Häufig ist es so, dass gerade diese Anbieter Geld ins Marketing stecken, das besser ins Produkt investiert hätte werden sollen. Wir von A better place verfügen über einen reichen Erfahrungsschatz mit Hausanbietern, die amerikanische Häuser verkaufen, und stehen Ihnen gerne mit unserer Expertise zur Seite.
Typisch für amerikanische Häuser sind sogenannte Kriechkeller, doch auch „normale“ Keller können unter ein solches Haus gebaut werden. Grundsätzlich ist der Bau eines amerikanischen Hauses mit Bodenplatte oder Keller möglich.
Zunächst sei gesagt, dass Holz ein hervorragender Baustoff ist, der auch beim Hausbau in Deutschland reichlich zum Einsatz kommt. Das Problem ist nicht das Holz, sondern die vergleichsweise billige Bauweise, die in den USA gängig ist. Daher ist es ratsam, auf einen deutschen Anbieter zu setzen, der den amerikanischen Stil mit deutscher Technik kombiniert. Wir informieren Sie gerne ausführlich über die Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mehr über a better place erfahren Sie auf der Startseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.