Hausbau-Checklisten-Vergleich

Die besten Checklisten für den Hausbau kann man auf fertighausexperte.com im Shop für kleines Geld erwerben.

Für Bauherren, die sich das sparen wollen, gibt es hier die wichtigsten und smartesten Punkte aus den Listen, damit Sie zumindest teilweise gut in den Hausbau starten können. trotzdem kann dieser Text, so informativ er sein mag, niemals die Listen von Fertighausexperte, so unsere Erfahrungen, ersetzen.

Das Gute ist, dass die Hausbau Checklisten nicht nur für Bauherren von Fertighäusern interessant sind, sondern gleichermaßen auch von Stein- bzw. Massivhausbauherren angewendet werden können.

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Welche Hausbau-Checklisten gibt es überhaupt im Shop auf der Homepage von Fertighausexperte?

Auf der Homepage von Fertighausexperte gibt es insgesamt 3 Hausbau-Checklisten, die zukünftige Bauherren, Architekten und Ingenieure erwerben können. Diese sind:

  • Die Gesamtbaukosten-Übersicht 
  • Die Musterhauspark-Checkliste
  • Fertighaushersteller Analytics 
  • Die Hausübergabe-Einbehalttabelle 

Grundsätzlich sind alle 4 Hausbau-Checklisten super spannend. Nur Liste 3 wäre für Bauherren nicht so interessant, die schon wissen, dass für sie, obwohl ein Fertighaus sehr viele Vorteile mit sich bringt, wissen, dass das zukünftige zu Hause ein Stein- bzw. ein Massivhaus werden soll.

Nur um kurz darauf einzugehen, damit Ihnen diese Infos klar sind: Fertighäuser haben eine kurze Bauzeit, was Miete und Zinsen spart. Außerdem werden Fertighäuser oft mit Festpreisgarantie angeboten. Man muss also nicht teuer nachfinanzieren. Und on top gibt es oft nachhaltige und ökologische Baustoffe. Wobei das natürlich auch vom Preis und den Kosten abhängt, wenn Sie ein ökologisches Haus bauen möchten. Jetzt aber zurück zu den Hausbau Checklisten.

Hausbau-Checkliste Nummer 1: Die Gesamtbaukosten-Übersicht 

Die Gesamtbaukosten-Übersicht ist von allen Checklisten, die da draußen im Netz rumschwirren, die Umfangreichste und Vollständigste. Das liegt vor allem daran, dass die ganzen Hausbauunternehmen, die ebenfalls solche Listen ins Netz stellen, die Listen natürlich so aufbereiten, dass die zukünftigen Bauherren, die sich auf deren Homepages verirren, glauben, ein Hausbau wäre das Leichteste und Günstigste überhaupt. 

Dabei gibt es in Deutschland sehr viele Bauherren, die Ihr Bauvorhaben später bereut haben, weil es dann eben doch sehr viel teurer wurde als zuerst gedacht. Im besten Fall müssen diese Bauherren nur teuer nachfinanzieren und im schlimmsten Fall ist geplante und gebaute Haus dann weg. Bzw. es gehört der Bank, die das Haus, wenn die Bauherren die Raten nicht mehr bedienen können, versteigern wird.

Was ist also in den Hausbau-Checklisten von Fertighausexperte anders? Zuerst einmal muss man festhalten, das Fertighausexperte etliche 100 Bauvorhaben im Jahr betreut. Und zwar nicht nur auf der Baustelle, sondern auch im Vorfeld, wo es darum geht, die Angebote der Hausanbieter zu vergleichen und deren Verträge zu prüfen. Gerade in den Verträgen steht oft im Kleingedruckten viel Mist drin, der für Bauherren hinten raus richtig teuer werden kann. 

Dazu ein Beispiel:

Ein Hausanbieter schreibt im Kleingedruckten in seinem Vertrag, den der Bauherr vor Baubeginn unterschreiben muss, dass dieser die zusätzlichen Kosten tragen muss, falls für den Bau des Hauses ein Gerüst notwendig wäre. 

Die Wahrheit ist: Man kann gar kein Haus ohne Gerüst bauen. Also die Kosten in Höhe von 5000 Euro für 3 Monate Gerüst werden die Bauherren auf jeden Fall treffen. Und zwar kurz vor der Hausübergabe, wenn nach dem Gerüstabbau die Rechnung kommt und eigentlich eh kaum noch Geld übrig ist. Im Grunde ist das so, als würde Ihnen ein Autohaus ein Auto ohne Reifen verkaufen. Und das es keine Reifen hat, erfahren Sie erst in den AGBs. 

Und genau diese Punkte werden in den Hausbau-Checklisten von Fertighausexperte angesprochen. Sie können also mit dieser Liste zu einem Hausverkäufer gehen und fragen, ob das Gerüst inklusive ist oder später noch dazukommt. Die Info dazu finden Sie, da Verkäufer auch gerne mal was besser darstellen, dann in der Baubeschreibung oder eben im Vertrag. Lassen Sie sich diese Dokumente vor irgendeiner Unterschrift aushändigen und gleichen Sie diese dann mit der Liste ab.

Ansonsten beschäftigt sich die Gesamtbaukosten-Übersicht nicht nur mit vertraglichen und hausbaurelevanten Dingen, sondern auch mit den Kosten, die die wenigsten Bauherren auf dem Schirm haben, nämlich den Baunebenkosten. Die Kosten werden in der Hausbau-Checkliste zwar nicht beziffert, weil jedes Haus und Grundstück individuell sind, aber anhand der Liste kann man sich die zukünftigen zu erwartenden Kosten an allen Stellen erfragen. Zum Beipsiel beim Architekten, beim Tiefbauer, bei den Versorgern usw.

Fazit: Die Gesamtbaukosten-Übersicht ist die beste Hausbaucheckliste für Bauherren im Netz und somit die Mutter aller Checklisten.

Hausbau-Checkliste Nummer 2: Die Musterhauspark-Checkliste 

Die Musterhauspark-Checkliste hilft Bauherren dabei, im Musterhauspark richtig vorzugehen. Oft ist es ja so, dass die Häuser, die dort gezeigt werden, nie der wirkliche Standard sind, den man in der Grundausstattung beim Hausanbieter erhält. Auch Hausverkäufer stellen Dinge manchmal so dar, dass Bauherren zu schnell aufs Glatteis geführt werden. Wer sich die Hausbau-Checkliste gönnt, ist auf jeden Fall vor den meisten und größten Fallstricken geschützt.

Hausbau-Checkliste Nummer 3: Fertighaushersteller Analytics

Diese Hausbau-Checkliste ist nur was für Bauherren, die schon wissen, dass sie ein Holzhaus, ein Fertighaus, ein Ökohaus oder ein Holzskeletthaus bauen möchten. Die Kollegen von Fertighausexperte haben hier verschiedene Aspekte der unterschiedlichsten Fertighausanbieter untersucht und diese Attribute dann unter den Firmen verglichen. Super interessant, weil man so auch erfährt, welches Fertighausunternehmen zum Beispiel ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat, bei welchem Anbieter die Baustellen besonders gut laufen und wer, was auch nicht ganz unwichtig ist, kurze Lieferzeiten hat. Wer also gerne mit Festpreis baut und es eilig hat, sollte sich diese Hausbaucheckliste zu Gemüte führen. Überzeugte Massivhausbauherren können dann vielleicht wieder was mit der nächsten Liste anfangen.

Hausbau-Checkliste Nummer 4: Die Hausübergabe-Einbehalttabelle

In dieser Hausbau-Checkliste von Fertighausexperte finden zukünftige Bauherren rund 200 Positionen, die bei der Hausübergabe mit dem Bauleiter der Hausbaufirma verhandelt werden können oder müssen. also welchen Wert hat zum Beispiel eine Scheibe, die einen kleinen Kratzer hat? Kann man 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro einbehalten, bis diese ausgetauscht wird? Das hängt natürlich auch von der Hausbaumarke ab. Baut man zum Beispiel ein modernes Fachwerkhaus mit Davinci Haus oder Huf Haus, kann so eine Scheibe auch mal schnell einen Wert von 3000 Euro haben. 

Sie merken schon, die Liste kann, so gut sie auch gemacht ist, immer nur mit Spannen arbeiten. Am Ende kommt man um eine professionelle Baubegleitung durch einen Experten nicht drumrum. 

Fazit zu allen hier genannten Hausbau-Checklisten

Gerade die hier auf Platz 1 genannte Liste hat einen extremen Mehrwert für Bauherren und sollte für alle, die planen, ein Haus zu bauen, unersetzlich sein. Die anderen Listen sind ebenfalls sehr gut, allerdings auch davon abhängig, ob man ein Fertighaus oder ein Steinhaus baut. Außerdem können Listen oft nur unterstützen, aber niemals den echten Expertenrat ersetzen. Sie sollten also abwägen, ab wann es Sinn macht, sich mit den Hausbau-Checklisten auseinanderzusetzen (im besten Fall ganz am Anfang Ihres Bauvorhabens, sonst ist es oft zu spät) und ab wann es Sinn macht, sich Spezialisten und Experten zu holen, die einem beim Hausbau unterstützen. 

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