Grundrisse

Als Basis für das Traumhaus ist der Grundriss essenzielle Grundlage. Darin werden die Wünsche und die Vorstellungen des Bauherren dargestellt, die von einem Profi auf Papier gebracht werden. Es gibt hier allerdings ein paar Regeln, die in jedem Fall bei der Grundrissgestaltung beachtet werden müssen.  Wir möchten aufzeigen, was zu guten Grundrissen der Häuser gehört.

Grundriss-Tipp 1: Damit Sie sich später auch wirklich wohl fühlen mit Ihrem Grundriss, sollten Sie folgende beachten:

  1. Lichtachsen

  2. Sichtachsen

  3. Nachbarbebauung

  4. Erschließung

  5. Zufahrt

  6. Bebauungsplan

  7. Grundstücksbegebenheiten (z. B. Hanglage)

Diese ganzen Punkte werden die a Better Place Architekten, die Sie auf dieser Homepage finden, selbstverständlich mit einfließen lassen, um den perfekten Grundriss zu planen.

Grundriss-Tipp 2: Schauen Sie auf dieser Homepage mal nach Videos. Dort gibt es eine Grundriss-Show, die Ihnen zeigt, wie man Häuser planen sollte und könnte. Dazu lernen Sie auch die Architekten persönlich kennen und wissen schon, wer eher zu ihrem Bauvorhaben passt.

Inhalt der Seite

Warum sind die Grundrisse so wichtig?

Durch den Grundriss wird nicht nur die spätere Nutzung der Häuser beeinflusst, sondern auch das äußere Erscheinungsbild vom Haus. Dazu definiert er durch seine Größe auch die Grundfläche. Wird der Grundriss von einem Architekten frei geplant, gibt es eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten. Wobei Sie aber nicht mit zu vielen schönen Beispielen zu Ihrem Architekten fahren sollten. Ein Foto von einem Haus, welches Ihrem Stil entspricht, reicht vollkommen. An dem Foto kann sich der Architekt dann orientieren. Denn am Ende kommt es auch darauf an, was im Bebauungsplan steht. So oder so, wird das Ergebnis später schön.

Grundrisstypen

Den universal Grundriss für das Haus gibt es nicht. Jeder Bauherr hat seine eigenen Vorstellungen von seinem Haus. Im Folgenden möchten wir ein paar Grundrisstypen der verschiedenen Häuser vorstellen.

Offener Grundriss

In immer mehr Häusern geht der Trend zu den offenen Wohnkonzepten, dabei spielt das Tageslicht eine wichtige Rolle. Als elementares Kriterium bei der Gestaltung von Grundrissen gelten hier Blickachsen, welche später der Verbesserung der Sozialkontakte und der Kommunikation dienen sollen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Kleinkinder mit im Haus leben.

Allerdings spielen nicht nur innerhalb eines Hauses die Blickbezüge eine wichtige Rolle. Sie müssen bei den Grundrissen auch eine Verbindung zwischen den Innen- und Außenräumen vom Haus schaffen.

Vereinfacht bedeutet dies, dass beim offenen Grundriss die Raumbereiche ineinander übergehen. Im Haus gibt es dadurch weniger Wandflächen und Türen. Gute Beispiele für einen solchen Grundriss ist der offene Koch-Ess-Wohnbereich.

Ebenfalls eine beliebte Variante beim offenen Grundriss ist die Raum-zu-Raum-Erschließung. Hierbei fallen die Verkehrsflächen nahezu komplett weg. Stattdessen sorgen Schiebetüren dafür, dass ein Raum beliebig vergrößert oder abgeteilt werden kann.

Mit einem offenen Grundriss wird räumliche Großzügigkeit im Haus vermittelt, womit sich auch Kosten beim Hausbau sparen lassen. Allerdings hat die räumliche Großzügigkeit auch seine Nachteile, denn es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten für die einzelnen Familienmitglieder. Das komplette Leben findet mehr oder weniger in einem großen Raum im Haus statt, sodass auch akustisch alle Bereiche miteinander verbunden sind. Dies gilt übrigens auch für Gerüche, die beim Kochen in der Küche entstehen. Beim Hausbau und der Planung sollte dies bedacht werden.

Flurtyp

Beim Flurtyp wird für mehr Privatsphäre der Bewohner gesorgt, da alle Räume einzeln über den Flur erschlossen werden. Es entstehen dadurch abgetrennte Räume zum Lesen, Musizieren oder zum Fernsehen im Haus.

Eine Treppe ins Obergeschoss ist dabei sowohl räumlich als auch akustisch vom Erdgeschoss getrennt. Das ist gerade bei Familien mit heranwachsenden Kindern sehr beliebt. Entsteht so ein breiter Flur im Obergeschoss, der durch ein Fenster natürlich belichtet wird, kann hier ein zusätzlicher Aufenthaltsraum entstehen, der sich auf verschiedene Art und Weise nutzen lässt. Eventuell kann er als Spielflur, als Arbeitsplatz oder einfach als Bibliothek mit Leseecke genutzt werden.

Flexibler Grundriss

Der flexible Grundriss kommt immer dann zum Einsatz, wenn davon auszugehen ist, dass sich die Wohnsituation im Laufe der Zeit verändert. Dies ist der Fall, wenn Kinder ausziehen, Eltern einziehen oder ein Büro innerhalb des Hauses eingerichtet werden soll.

In einem solchen Fall ist es möglich, kleinere Zimmer zu einem großen Raum zusammenzulegen oder das Ober- und Untergeschoss als getrennte und eigenständige Wohneinheiten im Haus zu nutzen. Dazu ist es nötig, dass die Treppe im Eingangsbereich angeordnet wird. Ideal ist hier die Fassade. So kann später einfach eine Trennwand eingezogen werden, um die Treppe und den Eingangsbereich voneinander zu trennen.

Ist geplant, das Erdgeschoss irgendwann als eigenständige Wohneinheit im Haus zu nutzen, sollte im Gäste-WC von Anfang an eine Dusche mit eingeplant werden. Damit Räume umfunktioniert werden können, muss dies schon während der Planungsphase bedacht werden.

Der flexible Grundriss ermöglicht später auch einen barrierearmen Umbau. Dies bedeutet, dass von Anfang an auf unnötige Stufen und Schwellen im Haus verzichtet wird. Die Bewegungsflächen sind ausreichend groß und es besteht die Möglichkeit einen Lift nachzurüsten.

Beim Verkauf eines Hauses mit flexiblem Grundriss ist generell ein höherer Wiederverkaufswert zu erzielen.

Grundrisse für verschiedene Hausvarianten

Jede Hausvariante hat Einfluss auf den Grundriss. So bietet zum Beispiel freistehende Einfamilienhäuser die größte Flexibilität, da hier alle Seiten natürlich belichtet werden können.

Ein eingeschossiges Haus auf einem ebenen Grundstück ist optimal für eine barrierefreie Gestaltung.

Bei einer Doppelhaushälfte wird es beim Grundriss schon ein wenig schwieriger, denn eine Hausseite hat keinen natürlichen Lichteinfall. Bei einem Reihenhaus ist dies bei zwei Hausseiten der Fall.

Einfamilienhaus-Grundrisse

Aufgrund seiner hohen Flexibilität bei der Grundrissplanung ist das klassische Einfamilienhaus sehr beliebt. Hier sind den Grundriss Ideen und Wünschen der späteren Bewohner kaum Grenzen gesetzt.

Sehr beliebt bei den meisten Familien ist bei den Grundriss Ideen die klassische Variante. Dies bedeutet wohnen im Erdgeschoss und schlafen im Dachgeschoss. Bei dieser Variante sind im Erdgeschoss meistens Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Hauswirtschaftsraum und WC zu finden. In der darüberliegenden Etage sind Elternschlafzimmer, mehrere Kinderzimmer, Gästezimmer und ein Familienbad angeordnet. Gerade wenn die Kinder noch klein sind, sollte das Kinderzimmer nach Möglichkeit an das Elternschlafzimmer angrenzen. Werden die Kinder dann größer und wünschen mehr Privatsphäre, sind gleichwertige Zimmer ideal. Hier ist das Tauschen innerhalb der Wohnung einfacher.

Sehr oft sind je nach Größe des Hauses im Erd- oder Obergeschoss ein weiteres Zimmer, welches als Home Office genutzt werden kann, zu finden. Wird das zusätzliche Zimmer im Erdgeschoss durch ein Duschbad ergänzt, können Kinder hier das selbstständige Wohnen testen. Eventuell können Raumreserven unter dem Dach ausgebaut werden, sodass ein Extra-Zimmer entsteht.

Doppelhaus-Grundrisse

Auch Grundrisse für das Doppelhaus sind variabel. Beide Wohnungen können im Zuschnitt voneinander abweichen, wenn dies gewünscht wird. Warum also nicht eine offene Wohnküche mit Anschluss zur Terrasse auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein abgeschlossenes Wohnzimmer planen?

Es gibt jedoch einige Besonderheiten beim Doppelhaus-Grundriss, die, in jedem Befall bedacht werden müssen. Eine der vier Außenwände jeder Hausseite ist immer fensterlos. Optimal ist es, wenn hier der Eingangsbereich, die Treppen, Abstellräume oder Toiletten untergebracht werden. Damit es nicht zu Problemen mit dem Schallschutz kommt, sollten die Schlafzimmer nicht direkt an den Trennwänden geplant werden. In den meisten Fällen bietet solche Haustypen zwei Seiten mit starker Sonneneinstrahlung. Dies sollte genutzt werden, um für ausreichend Tageslicht durch Fenster zu sorgen.

Werden die beiden Haushälften von verschiedenen Familien bewohnt, dann ist es ratsam, sich mit dem Nachbarn in einigen Punkten abzustimmen und entsprechende Gedanken zu machen. So kann der Alltag auf Dauer besser funktionieren. Dazu gehört unter anderem der Keller. Sollen unterschiedliche Wünsche realisiert werden, kann dies zu höheren Baukosten führen. Ebenso wichtig ist die Planung der Heizanlage. Es besteht die Möglichkeit von separaten Anlagen oder aufgrund der Wirtschaftlichkeit einer großen Anlage. Eine Absprache bei den Stellplätzen für die Autos macht das Zusammenleben leichter. Garagen oder Carports können hierbei zu einer großen Parkfläche vereint werden.

Bungalow-Grundrisse

Bei Bungalows geht die Wohnfläche nur über ein Geschoss, sodass der Grundriss sich kreativ gestalten lässt. Die Grundfläche des Hauses muss hierbei auf die Anzahl der Menschen, die darin leben, abgestimmt werden.

Der Bungalow bietet den Vorteil, dass die Bewohner auch im Alter mit möglichen Bewegungseinschränkungen selbstbestimmt in ihrem zuhause wohnen können, denn das beschwerliche Treppensteigen entfällt.

Zusätzlich bietet der Bungalow die Möglichkeit, von jedem Raum aus die Natur zu genießen. Ist dies gewünscht, dann sollten möglichst bodentiefe Fenster und ein Terrassenzugang zum Garten für das zuhause geplant werden.

Stadtvilla-Grundrisse

Dank der beiden Vollgeschosse muss beim Stadtvilla-Grundriss nicht auf Schrägen oder sonstigen Einschränkungen im Obergeschoss geachtet werden. Ein solches Haus hat in der Regel kein stark geneigtes Satteldach, sondern eher ein Walm-, Zelt- oder Flachdach. Eine Stadtvilla lässt sich vergleichsweise leicht planen und bietet dabei kurze Verkehrsflächen.

Bauherren haben bei der Stadtvilla die Wahl zwischen zwei Typen. Es gibt hier die moderne Stadtvilla im Bauhausstil sowie die Toskanische Villa.

Fertighaus-Grundrisse

Der Grundriss für ein Fertighaus sollte modern, kreativ und praktisch sein. Entgegen der landläufigen Meinung bietet das standardisierte Fertighaus ausreichend Spielraum für eigene Ideen und Wünsche bei der Gestaltung des Grundrisses.

Grundrisse für kleine Häuser

Die Grundrissplanung bei kleineren Häusern ist sehr wichtig. Alle Wünsche der Bewohner zu den Räumlichkeiten müssen auf kleinster Wohnfläche untergebracht werden. Auf den ersten Blick können viele Bauherren sich nicht vorstellen, wie praktisch und platzsparend ein Grundriss für kleine Häuser aussehen kann, denn hier wird jeder Quadratmeter genutzt und die Verkehrsflächen werden minimiert. Dabei muss auf Komfort nicht verzichtet werden.

Was kostet ein Grundriss?

Planen und fertigen Architekten den Grundriss an, muss mit Kosten von 3.000 bis 6.000 Euro gerechnet werden. Diese Kosten variieren allerdings aufgrund der Bauregion sowie der Hausgröße und der Ausstattung der Immobilie.  Als Orientierung kann die HOAI für Architekten herangezogen werden.

Grundrisse selbst erstellen oder von Architekten anfertigen lassen?

Grundsätzlich besteht die Möglich, dass jeder Bauherr den Grundriss für sein Haus selbst erstellt. Jedoch wird die Zusammenarbeit mit einem Experten angeraten. Im Vorfeld können durchaus durch Eigenarbeit erste Ideen und Details für das Haus entwickelt werden, die der Architekt bei der Planung des Grundrisse mit einfließen lassen kann.

Worauf soll ich bei der Grundrissplanung achten?

Wird der Grundriss selbst erstellt, sollten einige Punkte beachtet werden. So sollte die Anordnung für Wohn- und Essräume nach Süden und Westen ausgerichtet werden, damit die Sonneneinstrahlung bestens genutzt werden kann. Schlafzimmer dagegen sollten möglichst nach Osten ausgerichtet sein. Dies ermöglicht das Genießen der Morgensonne. Des Weiteren sollten alle Wege möglichst kurz gehalten werden. Dies bedeutet das Schlafzimmer sollte in der Nähe vom Badezimmer platziert werden und die Küche mit Stauraum sollte an den Essbereich anschließen.

Empfohlene Raumgrößen

Sicher sind die Aufteilung und die Größe der Räume individuell. Es sollten aber dennoch ein paar Empfehlungen berücksichtigt werden. Räume, die flexibel als Arbeits-, Schlaf- oder Kinderzimmer dienen sollen, müssen mindestens eine Größe von 15 Quadratmeter aufweisen.

Raumplanung

Die durchschnittliche Wohngröße beträgt zwischen 140 und 150 Quadratmeter. Bei der Raumplanung sind die nachfolgenden Raumgrößen im Grundriss üblich.

Wohnzimmer

Der Wohnbereich wird oft mit 20 Quadratmeter angegeben.

Schlafzimmer

Die Schlafzimmer haben meist eine Größe von 10 bis 15 Quadratmeter, wobei Kinderzimmer sehr oft eine Größe von 15 Quadratmeter haben.

Küche und Bad

Die Küche wird oft mit 15 Quadratmeter angesetzt. Badezimmer haben je nach Ausstattung eine Größe von rund 10 Quadratmeter.

FLURE

Flure sowie der Eingangsbereich liegen meistens bei 5 Quadratmeter.

Positionierung von Fenstern und Türen

Tageslicht gilt als klimafreundlichste und effizienteste Lichtquelle, gerade weil Sonnenlicht einen positiven Einfluss auf Gemüt und Konzentrationsfähigkeit hat. Aus diesem Grund werden beim Grundriss große Fensterflächen geplant, die idealerweise nach Süden ausgerichtet sind. Von dort ist auch in den kühleren Monaten die meiste Wärme zu erwarten.

Die Haustür sollte nach Möglichkeit eine Anbindung zur Straße haben. Selbstverständlich sind bei der Grundrissplanung noch weitere Zugänge bzw. Türen zum Haus möglich, zum Beispiel Kellertür, Hintertür, Terrassentür.

Lichtschalter, Steckdosen usw. einplanen

Bei Planung des Grundrisses sollte Weitsicht mit einfließen. Aus diesem Grund sollte an die Platzierung von Steckdosen, Licht- und Rollladenschaltern ebenso gedacht werden wie an Thermostate für die Heizung sowie stationäre Bedienelemente für die Haustechnik. Dies erleichtert später auch die Möblierung.

Wie beeinflusst das Grundstück den Grundriss?

Neben den eigenen Wünschen und Bedürfnissen spielt auch das Grundstück eine wichtige Rolle für die Anforderungen an den Grundriss.

So können schwierige Bodenverhältnisse oder eine Hanganlage sowie zu dicht angrenzende Nachbarhäuser die Realisierung eines Kellers unmöglich machen. Auch der Bebauungsplan muss bei der Planung des Grundrisses mit einfließen. Hier wird bereits im Vorfeld die Bauweise festgelegt, also welche Hausgröße, Anzahl der Stockwerke und Dachform.

Zusätzlich spielen die Himmelsrichtungen beim Grundrissentwurf eine wichtige Rolle. Wird das Haus von Norden oder Osten erschlossen, dann sollten hier die Nebenräume liegen, denn sie dienen als Klimapuffer. Auf der Südseite sollten die Aufenthaltsräume geplant werden. Wird das Haus allerdings von Süden erschlossen, dann liegt der ruhige Teil im Norden, was ein ausgeklügelten Grundriss zur Folge hat.

Hanglagen stellen eine zusätzliche Herausforderung dar, denn alle Wohnräume sollen möglichst gut zur Sonne ausgerichtet sein. Liegt der Hauseingang auf der Talseite, dann muss die Raumaufteilung nach oben erfolgen. Besonderes Augenmerk bei der Raumaufteilung muss auf die Ausrichtung gelegt werden, wenn der Hang von Norden nach Süden ansteigt.

Fragen, die Sie sich als Bauherr zum Grundriss stellen sollten:

Was ist mein genauer Bedarf? Also Bedarf an Wohnraum und Raumprogramm.

Homeoffice ja oder nein? Oder gleich 2 Homeoffice?

Welches Detail ist mir besonders wichtig? Offne Bauweise? Gemütlichkeit? Oder gibt es andere Prinzipien, die mir wichtig sind?

Gibt es neben den Grenzen zu den Nachbarn auch Grenzen im Bebauungsplan?

Wie groß ist die ideale Wohnfläche? Oder wird die Wohnfläche eh vom B-Plan vorgegeben?

Welche Vorteile hat welche Bauweise? Also Steinhaus oder Holzhaus?

Was wird meiner Familie gefallen?

Frage ich die Familie nur ab, oder plant sie aktiv mit? Oder macht es keinen Sinn, wenn zu viele Laien mit dem Architekten planen?

Wann will meine Familie und ich einziehen?

Unser Fazit – Verschiedene Menschen brauchen verschiedene Grundrisse

Der Grundriss eines Hauses ist so individuell wie die Menschen, die darin wohnen. Das eigene Haus stellt eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben dar und man möchte sich in seinem neuen zu Hause rundherum wohlfühlen. Aus diesem Grund ist die individuelle Planung des Grundrisses so wichtig. Vorgefertigte Grundrisse können Anregungen ähnlich wie ein Musterhaus geben, müssen aber noch entsprechend angepasst werden.

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